In der Reihe “Webdesign unter Linux” habe ich ja bereits einige Beiträge veröffentlicht, die Webdesignern, die mit Linux arbeiten, das Leben etwas einfacher machen sollen. Im heutigen Beitrag soll es ein wenig um den Editor gehen KomodoEdit gehen. KomodEdit hat es geschafft meinen langjährigen Web-Editor Favoriten Bluefish den Platz streitig zu machen.
Eine Funktion die mir bei einem Editor ziemlich wichtig ist, ist das Bearbeiten von Dateien, die sich auf einem anderen Server befinden. Das Thema an sich, habe ich auch in einem anderen Beitrag schon einmal behandelt. Doch bei KomodoEdit ist es meiner Meinung nach am besten integriert. Ich kann für sämtliche Seiten, die ich betreue, FTP Zugangsdaten hinterlegen und dann bei Bedarf einfach eine beliebige Datei Remote öffnen.
Ein weiterer Asepkt, der mir an KomodoEdit gut gefällt, ist die Tatsache, dass KomodoEdit ähnlich wie andere OpenSource Programme auf Windows, Mac und Linux läuft.
Desweiteren habe ich die automatische Vervollständigung zu schätzen gelernt. Das Programm erkennt automatisch welchen Befehl ich gerade eingeben könnte und macht Vorschläge, die ich mit einem Druck auf den Tabulator annehmen kann.
Ich möchte KomodoEdit wirklich nicht mehr missen, werde mir aber trotzdem die Möglichkeit offen halten UltradEdit für Linux zu testen sobald mir eine Alpha Version in die Hände gekommen ist.
KomodoEdit ist Open Source und kostenfrei verfügbar. Wer mehr will und eine richtige IDE benötigt, sollte sich auch die kostenpflichtige KomodoIDE mal ansehen und vergleichen
Auch dieser Beitrag kann wieder über einen Tweetback von euch kommentiert werden. Dazu einfach die kurz URL http://7ax.de/um twittern.
Webdesign unter Linux: Dateien auf dem Server editieren
Wer mir aufmerksam auf twitter folgt hat vielleicht diesen tweet bemerkt und den darin verlinkten Artikel zum Thema How To Survive As A Linux-Using Web Designer bis zu Ende gelesen. Der Autor beschreibt einige typische Probleme mit denen ein Webworker oder Webdesigner fast täglich zu tun hat, auf die ich aber heute nicht alle eingehen will. Ein Problem ist die Verfügbarkeit von Editoren, die brauchbare FTP Unterstützung mitbringen und so das editieren von Dateien auf dem Server ermöglichen. In diesem Artikel werden kurz verschieden Möglichkeiten skizziert um Dateien auf einem Server zu bearbeiten.
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Webdesign unter Linux: Der Editor Bluefish
Das Betriebssystem Linux bringt je nach Distribution für mich als Webworker viele verschiedene Vorteile. Einer der größten Vorteile ist in meinen Augen das Paketmanagement. Apt, Pacman und wie sie alle heißen machen es sehr einfach neue Programme zu installieren. Darunter sind sehr viele Programme, die man auch als Webworker gut gebrauchen kann. Die meisten der vorgestellten Programme sind frei verfügbar und schonen den Geldbeutel. In den kommenden Tagen werde ich in diesem Blog immer mal wieder ein Programm vorstellen mit dem ich gerne arbeite. Heute ist es der Quellcode Editor Bluefish dran.
Bluefish ist ein wahres Leichtgewicht mit wenig Speicherverbrauch. Den Entwicklern zufolge brauch er 30%-45% weniger Speicher als andere Webentwicklungs Editoren. Zugegeben - ich hab nicht nachgemessen, aber er läuft spürbar fixer als z.B. Aptana.
Das Syntax-Highlighting bringt Muster für viele Programmier und Auszeichnungssprachen mit. Ich selbst überarbeite meist nur PHP, XHTML & CSS Code mit dem Editor. Zum Editieren von Config files verwende ich vim weils mit sudo einfach schneller in der Konsole geht.
Der Editor bring alle wichtigen Funktionen mit und ich nutze vermutlich längst nicht alles davon. Wer auf der Suche nach einen Quellcode Editor ist, der sollte sich Bluefish auf jeden Fall einmal ansehen.
Bluefish ist ein wahres Leichtgewicht mit wenig Speicherverbrauch. Den Entwicklern zufolge brauch er 30%-45% weniger Speicher als andere Webentwicklungs Editoren. Zugegeben - ich hab nicht nachgemessen, aber er läuft spürbar fixer als z.B. Aptana.
Das Syntax-Highlighting bringt Muster für viele Programmier und Auszeichnungssprachen mit. Ich selbst überarbeite meist nur PHP, XHTML & CSS Code mit dem Editor. Zum Editieren von Config files verwende ich vim weils mit sudo einfach schneller in der Konsole geht.
Der Editor bring alle wichtigen Funktionen mit und ich nutze vermutlich längst nicht alles davon. Wer auf der Suche nach einen Quellcode Editor ist, der sollte sich Bluefish auf jeden Fall einmal ansehen.

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