Als ich anfangs für Linux ein Programm zum CD brennen suchte, versuchte ich als erstes natürlich die gängigen und bekannten grafischen Programme. Jedoch hatte ich Probleme damit, diese zum Laufen zu bringen, sei es wegen einer nicht unterstützten Bildschirmauflösung, usw..
Das ärgerte mich, weil ich zu der Zeit das Brennen unter Linux erforschen und meinen Brenner mal testen wollte. Nach einer Suche fand ich dann bashburn.
Ich lud das kleine bash-Programm herunter, installierte und startete es, und nach kurzer Zeit ging der CD Schacht auf und mich schaute eine frischgebrannte CD an! So müssen einfache Brennaufgaben gehen. Man braucht fast keine Zusatzprogramme - die gängigen Linux-Distributionen sollten alles an Board haben. Wer sich nicht sicher ist, der kann in bashburn eine Checkfunktion starten, die über eventuelle fehlende Programme informiert.
Bashburn hat einige Sprachübersetzungen (ich selber mache die deutsche Übersetzung). Da es zudem einfache textorientierte Menüs besitzt, ist es auch für unsere blinden Mitbürger bedienbar.
Sicher, bashburn ist nicht das funktionsstrotzende Brennwerkzeug. Aber für viele Alltagsarbeiten ist es ein kleines, leistungsfähiges Tool, das ohne viel Softwareabhängigkeiten macht was es soll: Brennen.
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