In der Reihe “Webdesign unter Linux” habe ich ja bereits einige Beiträge veröffentlicht, die Webdesignern, die mit Linux arbeiten, das Leben etwas einfacher machen sollen. Im heutigen Beitrag soll es ein wenig um den Editor gehen KomodoEdit gehen. KomodEdit hat es geschafft meinen langjährigen Web-Editor Favoriten
Bluefish den Platz streitig zu machen.
Eine Funktion die mir bei einem Editor ziemlich wichtig ist, ist das Bearbeiten von Dateien, die sich auf einem anderen Server befinden. Das Thema an sich, habe ich auch in einem anderen
Beitrag schon einmal behandelt. Doch bei KomodoEdit ist es meiner Meinung nach am besten integriert. Ich kann für sämtliche Seiten, die ich betreue, FTP Zugangsdaten hinterlegen und dann bei Bedarf einfach eine beliebige Datei Remote öffnen.
Ein weiterer Asepkt, der mir an KomodoEdit gut gefällt, ist die Tatsache, dass KomodoEdit ähnlich wie andere OpenSource Programme auf Windows, Mac und Linux läuft.
Desweiteren habe ich die automatische Vervollständigung zu schätzen gelernt. Das Programm erkennt automatisch welchen Befehl ich gerade eingeben könnte und macht Vorschläge, die ich mit einem Druck auf den Tabulator annehmen kann.
Ich möchte
KomodoEdit wirklich nicht mehr missen, werde mir aber trotzdem die Möglichkeit offen halten
UltradEdit für Linux zu testen sobald mir eine Alpha Version in die Hände gekommen ist.
KomodoEdit ist Open Source und kostenfrei verfügbar. Wer mehr will und eine richtige IDE benötigt, sollte sich auch die kostenpflichtige
KomodoIDE mal ansehen und
vergleichen
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