Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein eingefleischter Linux User bin und mir ein Windows aus gutem Grund nicht so ohne weiteres auf die Platte kommt. Im Alltag kam ich bisher super ohne Windows zurecht, denn alles was ich so brauche bekomme ich schließlich auch für Linux. Nur bei Buchhaltung sieht es in meinem Augen schwierig aus. Ich war lange auf der Suche nach einer Komplettlösung, die mir Auftragsbearbeitung und Buchhaltung in einem anbietet. Unter Linux gab ich irgendwann die Suche auf - für Windows fand ich allerdings sehr schnell was ich suchte. Blöd war nur, dass ich nicht extra einen zweiten Rechner für diesen Zweck anschaffen wollte. Jedes mal von einer anderen Platte booten, nur weil eine Rechnung zu schreiben ist, war mir auf Dauer auch zu nervig. Die Lösung sollte eine virtuelle Maschine sein. Also hab ich erstmal mit VMware rumprobiert, da die Installation unter Arch Linux jedoch nicht ohne weiteres möglich war suchte ich im Netz nach Hilfe und fand durch Zufall
VirtualBox, eine alternative zum VMware Desktop.
VirtualBox
VirtualBox ließ sich fast ohne Probleme bequem mit Pacman installieren und war im vergleich zu VMware einfach zu konfigurieren.
Der Aufruf von VirtualBox in der Konsole verursachte die folgende Fehlermeldung, die sich durch ein Update mit Pacman allerdings beheben ließ.
/usr/lib/virtualbox//VBoxSVC: error while loading shared libraries: libxerces-c.so.27: cannot open shared object file: No such file or directory
Nützlich waren außerdem die folgenden beiden Links.
VirtualBox Dokumenation
Virtualbox-unter-Archlinux